Laufen wirkt immer einfach – bis man es selbst ausprobiert.Es klingt simpel: Schuhe anziehen, rausgehen und loslaufen. Doch nach fünf Minuten wird die Atmung schneller, das Herz schlägt stärker und der Gedanke kommt: „Vielleicht ist das nichts für mich?“
Laufen wirkt immer einfach – bis man es selbst ausprobiert.
Es klingt simpel: Schuhe anziehen, rausgehen und loslaufen.
Doch nach fünf Minuten wird die Atmung schneller, das Herz schlägt stärker und der Gedanke kommt: „Vielleicht ist das nichts für mich?“
Und genau hier machen Anfänger den größten Fehler: Sie laufen zu schnell und zu viel.
Die gute Nachricht: Laufen bedeutet nicht Leiden.
Es bedeutet Anpassung.
Und wenn man es richtig angeht, gewöhnt sich der Körper erstaunlich schnell daran und beginnt es sogar zu mögen.
Die am meisten unterschätzte Phase ist einfaches Gehen.
Wenn du lange keinen Sport gemacht hast, starte mit einer einfachen Regel:
10.000 Schritte pro Tag für eine Woche.
Das ist keine magische Zahl, sondern ein sanfter Einstieg:
Der häufigste Fehler ist, sofort „wie ein Profi“ laufen zu wollen.
Besser funktioniert Intervalltraining:
3 Minuten lockeres Laufen → 2 Minuten Gehen
6 Wiederholungen
Gesamt: ca. 30 Minuten Training.
Wichtig: kein Sprint.
Du solltest während des Laufens sprechen können.
Wenn das nicht geht, ist das Tempo zu hoch.
Der Körper reagiert auf neue Belastung:
Das ist normal.
Nicht „durchhalten“, sondern langsam steigern.
Wenn es schwer ist:
Wenn es zu schwer ist: einen Schritt zurückgehen.
Statisches Dehnen — Ruhephase
Dynamisches Dehnen — aktive Erholung
Laufen ist keine Geschwindigkeit.
Es ist der Weg von „ich kann nicht“ zu „es fühlt sich gut an“.

Diese Website verwendet Cookies, um Ihnen ein besseres Surferlebnis zu bieten. Durch die Nutzung dieser Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.