Es gibt Stars, die einfach Kleidung tragen. Und dann gibt es jene, die ihren Stil nach und nach in eine Sprache verwandeln — ruhig, sicher und sehr präzise. Rosie Huntington-Whiteley gehört zur zweiten Kategorie.
Es gibt Stars, die einfach Kleidung tragen. Und dann gibt es jene, die ihren Stil nach und nach in eine Sprache verwandeln — ruhig, sicher und sehr präzise. Rosie Huntington-Whiteley gehört zur zweiten Kategorie.
Diesmal kehrt sie nicht nur als Kampagnengesicht zurück, sondern als Co-Autorin und Designerin: Die zweite Kollektion in Zusammenarbeit mit dem brasilianischen Luxuslabel ViX Paula Hermanny setzt die Geschichte einer Weiblichkeit fort, die keine lauten Aussagen braucht.
Die zentrale Idee klingt fast wie ein Zustand: eine innere Balance, die sichtbar wird.
Die neue Kollektion ist keine „Strandgarderobe“ im klassischen Sinne. Sie ist ein Lebensgefühl, in dem Bewegung, Natur und Selbstfürsorge nicht vom Stil getrennt sind.
Die Stücke wirken, als wären sie für eine Frau entworfen, die morgens in der Stadt ist, nachmittags unterwegs und abends am Meer landet. Und sie muss sich nicht umziehen, um sie selbst zu bleiben.
Genau diese Idee — Leichtigkeit ohne Verlust von Eleganz — steht im Zentrum der Kollektion.
Die neue Linie ist geprägt von Farbe, Wärme und einem visuellen „Sonnengefühl“. Doch es geht nicht um grelle Effekte, sondern um das Licht auf der Haut nach einem Tag im Freien.
Rosie Huntington-Whiteley bleibt ihrem Stil treu: Minimalismus, klare Linien, sanfte Sinnlichkeit ohne Übertreibung. Gemeinsam mit Paula Hermanny, der Gründerin von ViX, entstehen Stücke, die nicht durch Logos luxuriös wirken, sondern durch Harmonie.
Für Rosie ist diese Zusammenarbeit kein einmaliges Projekt. Sie arbeitet als Co-Kreative mit der Marke, was in der Philosophie der Kollektion deutlich spürbar ist.
„Ich möchte Kleidung entwerfen, die widerspiegelt, wie Frauen wirklich leben und reisen“, eine einfache Idee, die heute die Branche verändert.
Denn die moderne Frau lebt nicht mehr in getrennten Bereichen: Arbeit, Erholung, Stil. Alles ist zu einem Rhythmus verschmolzen — und die Kleidung muss diesem Rhythmus folgen.
Im Zentrum der Kollektion steht nicht nur Ästhetik, sondern auch ein Zustand. Wellness ist hier kein Trend, sondern eine Grundlage: Bewegung, Atmung, Naturverbundenheit, Selbstwahrnehmung.
Diese Mode übt keinen Druck aus. Sie versucht nicht, Körper oder Charakter zu verändern — sie betont Natürlichkeit.
Deshalb lassen sich diese Stücke leicht nicht auf dem Laufsteg vorstellen, sondern im echten Leben: beim Morgenspaziergang, auf Reisen, am Wasser, in Momenten ohne Wettbewerb.
Es ist besonders zeitgemäß, wie Rosie Huntington-Whiteley Weiblichkeit interpretiert. Es ist keine Inszenierung, sondern Selbstbewusstsein, das keine Bestätigung braucht.
In der neuen Kollektion zeigt sich das in jedem Detail: weiche Silhouetten, durchdachte Ausschnitte, Balance zwischen Sinnlichkeit und Zurückhaltung.
Es ist Kleidung, die nicht im Mittelpunkt steht — sondern zur Erweiterung der Frau wird, die sie trägt.

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