Es gibt Namen, die wie eine Fortsetzung einer Legende klingen. Und Gesichter, die sich nicht von der Modegeschichte trennen lassen. Doch manchmal erscheint jemand, der leise, ohne Lärm und ohne unnötigen Druck, beginnt, sein eigenes Kapitel zu schreiben.
Es gibt Namen, die wie eine Fortsetzung einer Legende klingen. Und Gesichter, die sich nicht von der Modegeschichte trennen lassen. Doch manchmal erscheint jemand, der leise, ohne Lärm und ohne unnötigen Druck, beginnt, sein eigenes Kapitel zu schreiben.
Deva Cassel gehört genau zu diesen Menschen.
Mit 21 Jahren ist sie längst nicht mehr nur die „Tochter berühmter Eltern“. Sie ist eine eigenständige Protagonistin der Modewelt, die selbstbewusst ihren Platz auf Covern und Laufstegen einnimmt.
Diesmal erschien Deva im Frankfurter Allgemeine Magazin — einer Publikation, die selten auf zufällige Gesichter setzt.
Das Shooting wirkt fast filmisch: minimales Make-up, maximale Natürlichkeit und ein Fokus auf das Wesentliche — eine lebendige, „atmende“ Schönheit.
Ihr Look basiert nicht auf Überladung, sondern auf Leichtigkeit:
Es ist einer dieser seltenen Fälle, in denen Stylisten zu sagen scheinen: „Wir verstecken das Gesicht nicht — wir zeigen es.“
Beim Shooting trug Deva Looks verschiedener Modehäuser:
Und erstaunlich ist, wie organisch all das zu ihr passt.
In jedem Look bleibt sie sie selbst — ohne eine Rolle zu spielen. Eine seltene Qualität selbst unter erfahrenen Models.

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