Es gibt Interviews, die man liest und sofort vergisst. Und dann gibt es solche, die einen dazu bringen, das eigene Leben, Beziehungen und sogar Träume anders zu betrachten.
Es gibt Interviews, die man liest und sofort vergisst. Und dann gibt es solche, die einen dazu bringen, das eigene Leben, Beziehungen und sogar Träume anders zu betrachten.
Die neuen Offenbarungen von Elle Fanning für das britische ELLE gehören genau zu dieser zweiten Kategorie. Die Schauspielerin, bekannt für ihre zarte, fast märchenhafte Ausstrahlung auf der Leinwand, spricht überraschend ehrlich über die realsten Themen: Liebe, Zukunft und den Wunsch nach einer Familie.
Und darin gibt es keinen Hollywood-Glanz und kein konstruiertes Image. Nur das Gefühl eines echten Menschen, der tiefer fühlt, als die Kamera zeigen kann.
Elle Fanning gesteht, dass sie immer häufiger über Familie und Mutterschaft nachdenkt — nicht als plötzliche Erkenntnis, sondern als Teil ihres inneren Lebensplans.
„Ich wollte das schon immer“, sagt sie ruhig, ohne Drama.
Fanning gibt offen zu, dass sie zu den Menschen gehört, die ihr Leben im Voraus visualisieren.
Pläne, Orientierungspunkte, Lebensphasen — all das bildet ihre persönliche Zukunftskarte.
Über ihren Partner, den Medienmanager Gus Wenner, mit dem sie seit etwa drei Jahren zusammen ist, spricht Fanning ruhig und herzlich.
Sie sagt, er „erdet“ sie.
Fanning versteckt ihre Emotionalität nicht: Sie bezeichnet sich selbst offen als hoffnungslose Romantikerin.
Sie bewahrt Notizen, kleine Geschenke und symbolische Gegenstände auf — alles, was Lebensabschnitte markiert.
Nach der Trennung vom Schauspieler Max Minghella im Jahr 2023 hat Elle Fanning ihre Sicht auf die Liebe nicht geändert.
Sie glaubt weiterhin an Liebe auf den ersten Blick.
„Sie können mich für verrückt halten, aber ich glaube daran. Ich denke, es ist mein Schicksal.“

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