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Liebe ohne Filter: Robert Pattinson und Zendaya über Ängste, Karriere und das Recht, „ein bisschen verrückt“ zu sein

„Seien wir ehrlich zu unserem Wahnsinn.“Mit diesem Satz beginnt eines der meistdiskutierten Projekte dieses Frühlings – der Film The Drama, in dem Robert Pattinson und Zendaya gemeinsam auf der Leinwand zu sehen sind.

„Seien wir ehrlich zu unserem Wahnsinn.“

Mit diesem Satz beginnt eines der meistdiskutierten Projekte dieses Frühlings – der Film The Drama, in dem Robert Pattinson und Zendaya gemeinsam auf der Leinwand zu sehen sind.

Sie spielen ein Paar, dessen perfekte Hochzeit nur wenige Stunden vor der Zeremonie auseinanderbricht, als ein Geheimnis ans Licht kommt, das nicht nur ihre Beziehung, sondern auch die Vorstellung von Liebe selbst zerstören könnte.

Doch dieser Film handelt nicht von Skandalen. Er handelt von Ehrlichkeit. Von Verletzlichkeit. Und davon, wovor wir oft Angst haben, es laut auszusprechen.

Wir sind an romantische Filme gewöhnt, in denen alles nach Plan läuft: Verlobung, Freudentränen, Musik, Kuss. In The Drama ist alles anders.

Ihre Charaktere stehen nicht äußeren Hindernissen gegenüber, sondern inneren. Das Geheimnis, das ans Licht kommt, ist eine Metapher: Wie viele von uns gehen mit einem „Gepäck“ in eine Beziehung? Mit Zweifeln, Ängsten, ungelösten Traumata?

Der Film stellt eine unbequeme Frage:
Kann man wirklich lieben, wenn man noch nicht vollständig ehrlich zu sich selbst ist?

Für Zendaya war diese Rolle eine Erkundung ihrer eigenen Verwundbarkeit. Sie wird seit langem mit Selbstbewusstsein, Kontrolle und einem perfekten öffentlichen Bild assoziiert.

Doch im März-Cover-Story gesteht die Schauspielerin: Ambitionen werden manchmal zum Schutzpanzer. Die Karriere kann ein Weg sein, sich den eigenen inneren Zweifeln nicht stellen zu müssen.

Pattinson, bekannt für seine zurückhaltende Tiefe, spielt in diesem Projekt einen Mann, der gezwungen ist, der Wahrheit ins Auge zu sehen – nicht heroisch, sondern menschlich.

Sein Charakter ist nicht perfekt. Er ist kein Retter. Auch er ist verloren.

Und vielleicht ist genau das es, was ihr Paar auf der Leinwand so überzeugend macht: Sie romantisieren das Drama nicht. Sie leben es.

Im Interview reflektieren beide Schauspieler darüber, wie schwer es ist, die eigene Identität zu bewahren, wenn die Welt von einem ständiges Wachstum, Erfolg und Perfektion erwartet.

Zendaya spricht darüber, wie wichtig es ist, auf sich selbst zu hören und nicht nur auf die Erwartungen der Branche.
Pattinson sagt, dass er mit zunehmendem Alter keine Angst mehr vor Rollen hat, die seine Schwächen offenbaren.

Und genau darin liegt der Kern der Geschichte: Bevor man ein Leben mit jemandem aufbaut, muss man verstehen, wer man wirklich ist.

Liebe ohne Filter: Robert Pattinson und Zendaya über Ängste, Karriere und das Recht, „ein bisschen verrückt“ zu sein
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