„Heute bin ich durch New York gelaufen und dachte: es ist wie ein Dschungel. Wir sind ein Rudel ein bisschen verrückter Tiere, alle unterschiedlich. Schon nur sich in die Augen zu schauen, bedeutet, wieder eine Verbindung zur Natur zu spüren“, erzählt Shailene Woodley, die Hauptfigur unseres neuen Cover-Stories.
„Heute bin ich durch New York gelaufen und dachte: es ist wie ein Dschungel. Wir sind ein Rudel ein bisschen verrückter Tiere, alle unterschiedlich. Schon nur sich in die Augen zu schauen, bedeutet, wieder eine Verbindung zur Natur zu spüren“, erzählt Shailene Woodley, die Hauptfigur unseres neuen Cover-Stories.
In diesen Worten steckt sie ganz. Wild und zugleich zart. Eine Schauspielerin, die nie versucht hat, bequem, „regelkonform modisch“ oder vorhersehbar zu sein. Und vielleicht genau deshalb fühlen Millionen Frauen weltweit eine seltsame, fast instinktive Verbundenheit mit ihr.
Shailene hat die Grenzen des klassischen Hollywood-Bildes längst überschritten. Im Leben spielt sie keine Rollen – sie lebt sie. New York ist für sie keine Megastadt, sondern ein lebendiges Ökosystem. Menschen sind keine Masse, sondern Wesen voller Instinkte, Ängste, Wärme und einer inneren Wildheit.
Und in diesem Blick auf die Welt liegt eine erstaunliche weibliche Stärke: fühlen, wahrnehmen, die eigene Sensibilität nicht abstumpfen.
Beruflich erlebt Shailene gerade diese seltene Phase, in der Projekte nicht nur aufeinander folgen, sondern das Porträt der Schauspielerin der Zukunft formen.
Ab dem 23. Februar wird sie in der Serie Paradise 2 zu sehen sein, die auf Disney+ ausgestrahlt wird. Gleichzeitig spricht die Filmwelt über Motor City – einen fast wortlosen Film, der auf den Filmfestspielen von Venedig gezeigt wurde. Wenig Worte, maximale Emotionen: eine Wahl, die ihre Natur perfekt widerspiegelt.
Aber das ist nur der Anfang.
Shailene kehrt offiziell in der dritten Staffel von Big Little Lies zurück – der Serie, die zum wahren Manifest komplexer und authentischer Weiblichkeit geworden ist. Danach folgen Rollen, von denen viele träumen, die aber nur wenige wagen anzunehmen.
Sie wird Janis Joplin in einem Film spielen, den sie selbst produziert: kein glanzvolles Mythosbild, sondern eine lebendige, verletzliche und unbequeme Legende.
Außerdem wird sie Patricia Highsmith verkörpern – die Frau hinter Der talentierte Mr. Ripley – in einem Biopic über Inspiration, Ängste und die Dunkelheit, aus der Kunst entsteht.

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