Im Jahr 2026 tritt Sophie Turner in eine neue Umlaufbahn ein. Nicht einfach als Schauspielerin mit einer glanzvollen Vergangenheit, sondern als Frau, die endlich eine Pause einlegt, um durchzuatmen – und gleichzeitig den kühnsten Karrieresprung wagt.
Im Jahr 2026 tritt Sophie Turner in eine neue Umlaufbahn ein. Nicht einfach als Schauspielerin mit einer glanzvollen Vergangenheit, sondern als Frau, die endlich eine Pause einlegt, um durchzuatmen – und gleichzeitig den kühnsten Karrieresprung wagt.
Wir erinnern uns an sie als das Mädchen mit dem kalten Blick, Sansa Stark. Wir haben miterlebt, wie sie vor unseren Augen erwachsen wurde – unter Kamerablitzen, im Zentrum turbulenter Affären, vor dem Hintergrund überwältigenden Erfolgs. Aber heute ist Sophie eine andere. Tiefer. Gelassener. Und gefährlich faszinierend.
2026 verspricht für sie wirklich filmreif zu werden. In dem spannungsgeladenen Heist-Thriller Steal zeigt Sophie eine unerwartete Seite: kühl, frech, erwachsen. Und im gotischen Horrorfilm The Dreadful erwartet die Zuschauer ein besonderes Geschenk: ein Wiedersehen der Game of Thrones-Darsteller, jedoch in einer düsteren, furchterregenden Realität, in der die Vergangenheit einem den Atem im Nacken spüren lässt.
Und all das ist nur das Aufwärmen vor dem großen Abenteuer: Sophie Turner bereitet sich darauf vor, die neue Lara Croft zu werden. Ja, genau die. Das Projekt wird von Phoebe Waller-Bridge betreut, was bedeutet, dass uns nicht nur Action erwartet, sondern eine intelligente, ironische, lebendige Heldin. Die Vorbereitung ist hart: körperliches Training, Arbeit am Charakter, völliges Eintauchen. Sophie spielt keine Legenden – sie will sie neu interpretieren.
Nächsten Monat wird Sophie 30. Ein Alter, das noch vor Kurzem Angst machte, sich nun aber wie ein stabiler Ankerpunkt anfühlt. In einem offenen Gespräch für das Cover von PORTER gesteht sie: Nach einigen chaotischen Jahren sehnt sie sich nach Ruhe, Beständigkeit, einfachen Freuden. Nicht als Flucht vor Ambitionen – sondern nach einem Leben, in dem es Platz für Karriere und ihr wahres Selbst gibt.
Das ist eine seltene und ehrliche Haltung für eine Frau in einer Branche, in der immer „mehr“ erwartet wird: mehr Rollen, mehr Lächeln, mehr Offenbarungen. Sophie wählt einen anderen Weg – und genau deshalb ist es so spannend, ihr zuzusehen.
Das Shooting für PORTER ist ein visueller Beweis des Wandels: starke Silhouetten, selbstbewusster Blick, keine Hektik. Benjamin Werners Kamera fängt nicht das Image, sondern den Zustand ein. Das Styling von Elizabeth Fraser Bell betont das Wesentliche – reife Weiblichkeit ohne den Drang, etwas beweisen zu müssen.
Sophie Turner tritt in ein Jahrzehnt ein, in dem sie nicht länger „die ehemalige Serienstar“ oder „das Mädchen aus den Schlagzeilen“ ist, sondern die Autorin ihrer eigenen Geschichte. Und es scheint, als würde dies die aufregendste Staffel werden.

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